Wir wollen alle Sicherheit.
Das Gefühl der fehlenden Sicherheit und die damit verbundene Hilflosigkeit kann schnell in ein emotionales Ungleichgewicht führen. Häufig wird die Sicherheit im Aussen gesucht.
Jemand sagt: " Mit dieser Person, Freund(in), Partner/in fühle ich mich sicher. Doch was passiert, wenn dieser Mensch nicht da ist? Was fühlen wir dann?
Äußere Sicherheiten können zeitweise nicht greifbar sein, können sich auflösen. Spätestens dann, ist es wichtig, die Verbundenheit zu uns selbst zu erkennen und wachsen zu lassen.
Ist es möglich, trotz des Wandels eine innere Sicherheit zu erleben?
Diese könnte sich darauf beziehen, dass der Wandel zwar unser Begleiter ist, wir aber in diesem uns-selbst nah sind, mit uns selbst in Kontakt bleiben, mit uns selbst in Verbundenheit und dem tiefen Gefühl, das wir in uns selbst diesen Halt finden können. Wie wäre es, wenn wir uns selbst erleben lassen, das wir mit uns in jedem Wandel verbunden sind?
Könnte es sein, dass der Wandel seinen Schrecken verliert?
Beginne doch einmal damit, ganz aufmerksam zu sein mit den Dingen, die um dich herum entstehen und vergehen.